Das Buchhaltungs-System des ÖBB-Konzerns steht am Dienstag den 15.01.2019 von 17:00 - 19:00 Uhr nicht zur Verfügung. Die Bestätigungsmails für - in diesem Zeitraum - eingebrachte E-Rechnungen verzögert sich dementsprechend!

Sa. 19.01.2019 - So. 20.01.2019:

Auf Grund von Wartungsarbeiten kann es zu Netzwerkausfällen kommen. Die Verfahren E-RECHNUNG.GV.AT und TEST.E-RECHNUNG.GV.AT werden daher zeitweise nicht erreichbar sein bzw. können Mitteilungen über eingebrachte e-Rechnungen verzögert, jedenfalls jedoch nach Abschluss der Wartungsarbeiten übermittelt werden!

Desweiteren ist am 19.01.2019 im Zeitraum von 14 bis 24 Uhr keine Rechnungseinbringung möglich, da das USP Portal in diesem Zeitraum nicht zur Verfügung steht und somit keine Authentifizierung möglich ist. Dies betrifft alle Einlieferungskanäle (Formular, Upload und Webservice).

Auftragsreferenz der anderen öffentlichen Verwaltung

Die Auftragsreferenz ist die technische Rechnungsadresse und daher ein wesentlicher Bestandteil des Verfahrens E-RECHNUNG.GV.AT. Mit der Auftragsreferenz werden die Zuordnung zum richtigen Empfänger und die Verarbeitung der einlangenden e-Rechnung im Auftraggeber-System gesteuert.

Die Auftragsreferenz wird ausschließlich von der beauftragenden Stelle bekanntgegeben (der E-RECHNUNG.GV.AT-Support sowie die USP-Hotline können dazu keine Auskunft geben) und kann sich wie folgt zusammensetzen:

  • Zumindest 3stelliger alphanumerischer Wert, z.B. Z0/ (Empfängeridentifikation)
    • Der Schrägstrich am Ende ist verpflichtend und muss immer angegeben werden.
    • Bei den Rechnungspositionen müssen keine Bestellpositionsnummern angegeben werden
    • Die automatische Zuordnung der e-Rechnung zum Empfänger erfolgt mittels dieses Wertes
  • Zumindest 3stelliger Wert mit zusätzlicher interner Referenz, z.B. Z0/interne Referenz (Empfängeridentifikation/interne Referenz)
    • Die Empfängeridentifikation und die interne Referenz sind unbedingt durch einen Schrägstrich ("/") ohne Leerzeichen zu trennen
    • Die interne Referenz kann z.B. eine Aktenzahl, eine Vertragsnummer aber auch eine Bestellnummer sein
    • Bei den Rechnungspositionen müssen keine Bestellpositionsnummern angegeben werden
    • Die automatische Zuordnung der e-Rechnung zum Empfänger erfolgt mittels der Empfängeridentifikation
    • Die interne Referenz dient dem Sachbearbeiter der beauftragenden Stelle für die Zuordnung der e-Rechnung zur Beauftragung. Diese darf eine Länge von 50 Zeichen nicht überschreiten.

Hinweis: für Länder, Städte und Gemeinden wird die Verwendung des Verwaltungskennzeichens (VKZ) als Empfängeridentifikation empfohlen.